Ips - Stammzellen Nachrichten



Prof. Schöler: Gewinnung induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfachen

Prof. Schöler: Gewinnung induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfachen

Die Reprogrammierung von adulten Stammzellen in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) ist bis vor kurzem nur mit Hilfe eines Quartetts von Übersetzungsfaktoren (Transkriptionsfaktoren), nämlich Oct4, Sox2, c-Myc und Klf4, gelungen. 2009 konnte die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Hans Schöler vom Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster erstmals adulte menschliche …

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Mäuse stoßen eigene induzierte Stammzellen ab

Mäuse stoßen eigene induzierte Stammzellen ab

Ein großer Vorteil der induzierten pluripotenten Stammzellen (ipS) sollte eigentlich ihre Immunkompatibilität sein: Die ipS entstehen aus körpereigenen Vorläuferzellen und werden, wenn man sie retransplantiert, daher nicht von der Immunabwehrabwehr als fremd und feindlich eingestuft – dachten Forscher zumindest bisher.

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Induzierte Stammzellen mit langer Mängelliste

Induzierte Stammzellen mit langer Mängelliste

Den “induzierten pluripotenten Stammzellen” (ipS) wird enormes therapeutisches Potenzial zugesprochen: Mit verblüffend schlichten biochemischen Tricks können sie aus einer Vielzahl unterschiedlicher ausgereifter Körperzellen gezüchtet, dann genetisch therapiert oder anderweitig verändert und schließlich wieder in nahezu jeden Zelltyp des Körpers verwandelt werden.

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Fortschritte in der Therapie von Lebererkrankungen mit Stammzellen

Fortschritte in der Therapie von Lebererkrankungen mit Stammzellen

BERLIN (ddp direct). Viele Patienten mit chronischen Lebererkrankungen können derzeit nicht ausreichend behandelt werden, da es nicht genügend Spenderorgane für Transplantationen gibt. Eine Alternative könnten in Zukunft Leberzellen aus induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) sein.

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Freitag, 6. August 2010

Freitag, 6. August 2010

San Francisco – Stammzellforscher könnten künftig bei ihrer Arbeit ohne Stammzellen auskommen. Eine Studie in Cell (2010; 142: 375-386) zeigt nämlich, dass sich Fibroblasten auch ohne den Umweg über induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) in Herzmuskelzellen verwandeln lassen.

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Genetik: Die Zelle fällt nicht weit vom Stamm

Genetik: Die Zelle fällt nicht weit vom Stamm

Reprogrammierte Zellen sind Stammzellen nicht ebenbürtig. Denn iPS-Zellen “erinnern” sich an ihr früheres Leben. Ihr Einsatz wird dadurch erschwert. Von Kai Kupferschmidt

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Ip-Stammzellen behalten epigenetische Erinnerungen

Ip-Stammzellen behalten epigenetische Erinnerungen

Wenn induzierte pluripotente Stammzellen (ipS) aus adulten Körperzellen hergestellt werden, wird die ursprüngliche, auf den Einsatz der Ausgangszellen im Körper zugeschnittene epigenetische Programmierung nicht vollständig gelöscht, haben zwei Forschergruppen unabhängig voneinander herausgefunden.

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Modifizierte Stammzellen mit Chancen und Risiken

Modifizierte Stammzellen mit Chancen und Risiken

Foto: Volkmar Heinz Dresden. Für die sichere Anwendung sogenannter induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS-Zellen) in der Therapie braucht es weitere Forschungen.

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Proteine via Spezial-Virustaxi in Stammzellen eingeschleust (Ärzte Zeitung)

Proteine via Spezial-Virustaxi in Stammzellen eingeschleust (Ärzte Zeitung)

HANNOVER (eb). Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) setzen virale Nanopartikel als Gen-Taxi ein – zum Beispiel in der Gentherapie oder zur Reprogrammierung von Körperzellen in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS). Die iPS sind wichtig für Grundlagen- und Therapieforschungen.

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Stammzellforschung: Fisichella macht sich für iPS-Zellforschung stark (Zenit News Agency)

Stammzellforschung: Fisichella macht sich für iPS-Zellforschung stark (Zenit News Agency)

ROM, 25. November 2009 ( ZENIT.org ).- Der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Rino Fisichella, hat in dieser Woche in Rom die Forschungsergebnisse zweier Wissenschaftler vorgestellt, denen zufolge adulte Stammzellen für die medizinische Behandlung vielversprechender seien als embryonale Stammzellen.

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MHH-Forscher können aus Nabelschnurblut Stammzellen herstellen, die nahezu unbegrenzt vermehrbar sind (uniprotokolle)

MHH-Forscher können aus Nabelschnurblut Stammzellen herstellen, die nahezu unbegrenzt vermehrbar sind (uniprotokolle)

Aus ihnen können alle Zellarten entstehen / Hoffnung auf neue Therapien / Veröffentlichung im Magazin Cell Stem Cell Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, aus Zellen des menschlichen Nabelschnurblutes so genannte induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) herzustellen.

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Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Aachener Nachrichten)

Ein weiterer, sehr interessanter Artikel: Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Aachener Nachrichten)

London/Münster. Gleich zwei chinesische Forschergruppen haben erstmals Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen.

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Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Handelsblatt)

Ein weiterer, sehr interessanter Artikel: Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Handelsblatt)

Gleich zwei chinesische Forschergruppen haben erstmals Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen. iPS-Zellen wecken zahlreiche Therapie-Hoffnungen.

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Wer schuf die ersten künstlichen embryonalen Stammzellen (iPS-Zellen)? (Hamburger Abendblatt)

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2006 gelang es den japanischen Forschern Shin’ya Yamanaka und Kazutoshi Takahashi mithilfe von vier Genen aus Bindegewebszellen von Mäusen iPS-Zellen zu erzeugen. 2007 gewannen mehrere Forscherteams iPS-Zellen aus menschlichen Hautzellen.

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Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Oldenburgische Volkszeitung)

Ein weiterer, sehr interessanter Artikel: Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Oldenburgische Volkszeitung)

Maus aus iPS-Zellen: Chinesische Forscher haben erstmals lebende Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen. London/Münster (dpa) – Gleich zwei chinesische Forschergruppen haben erstmals Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen.

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Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (Lausitzer Rundschau Brandenburg)

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London/Münster (dpa) Gleich zwei chinesische Forschergruppen haben erstmals Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen.

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Erstmals Mäuse aus speziellen Stammzellen geschaffen (DPA via Yahoo! Nachrichten)

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London/Münster (dpa) – Gleich zwei chinesische Forschergruppen haben erstmals Mäuse nur aus einer neuen Klasse von Stammzellen (iPS-Zellen) geschaffen.

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Erstmals gentherapierte pluripotente Stammzellen aus Patienten erzeugt (wissenschaft-online.de)

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Forscher haben Körperzellen von Blutkrebs-Patienten in induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) zurückprogrammiert und darin die zur Erkrankung führenden Erbgutinformationen gentechnisch repariert.

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Mit einer sicheren Fähre zu den iPS (wissenschaft.de)

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Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der sie ohne Einsatz eines Virus menschliche Zellen dauerhaft in vielseitig einsetzbare Stammzellen verwandeln können.

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Hautzellen erfolgreich in Neuronen verwandelt (Ärzte Zeitung)

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LOS ANGELES (ple). Aus sogenannten humanen iPS-Zellen (induzierte pluripotente Stammzellen) lassen sich gezielt Motoneuronen herstellen ( Stem Cells online ). Die iPS-Zellen, die in ihren Eigenschaften humanen embryonalen Stammzellen weitgehend gleichen, haben Forscher durch Reprogrammierung aus Hautfibroblasten eines Erwachsenen erzeugt.

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